Die erste Sitzung des laufenden Jahres 2013 nutzte der
Präsident, um das Jahr 2012 noch einmal Paroli laufen zu lassen, da er aus
zwingenden familiären Gründen (o.ä.) nicht an der Weihnachtsfeier teilnehmen
konnte, bei der er traditionell seine richtungsweisenden Reden hält.
Das erste Bild gibt das Ausmaß der Kontemplation nur
unvollständig wieder, die unser Präsident, inspiriert durch einen vorabendlichen
Theaterbesuch beim Kabarettisten Wolfgang Trepper und einem nachmittäglichen
Besuch im Hause Gundermann, mit einer bewegenden Grundsatzrede auslöste, die
zwar nicht das zeitliche Ausmaß der Weihnachtsansprache des Jahres 2009 erreichte,
dafür aber von einer inhaltlichen Tiefe und
Bedeutungsschwere geprägt war, mit der zu diesem Zeitpunkt niemand (außer vielleicht
der beinahe zwangsassoziierten Bedienung) mehr gerechnet hatte.
Einmal mehr öffnete uns unser Spiritus Rector die Augen für das
Essentielle unserer Existenz. Seine Ausführungen, die man mit eigenen Worten
nur unvollkommen wiedergeben kann, gipfelten in dem Vorschlag, dass
Nichtanwesenheit bei offiziellen Sitzungen fakultativ mit einer Runde Roten
kompensiert werden könne.
Die in der Tagesordnung vorgesehenen Runden wurden
ordnungsgemäß bestellt, besungen und genossen. Leider brachte ein Mitglied die
Tagesordnung durch mutwillige außerplanmäßige Bestellungen total durcheinander.
Ein Lob gebührt MdK Annette, die ihre erste Sitzung trotz der zeitweilig
emotional aufgeheizten Stimmung souverän zu einem in jeder Hinsicht
erfolgreichen Ende führen konnte.
P.S. Jürgen und Andreas stiften einen großen Pokal!
P.S. Jürgen und Andreas stiften einen großen Pokal!
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